sump, 2012, 200x160 cm, acryl auf leinwand
ocean, 2012, 140x160 cm, acryl auf leinwand
o.t.,2012, 160x140 cm, acryl auf leinwand
loop, 2012, 140x180 cm, acryl auf leinwand
ein spaziergang, 2011, 180x200cm
fluidum, 2011, 200x180 cm
holbein, 160x140cm
"Kernschmelze", 2011, 150x200 cm, Acryl auf Leinwand
"vineyard", 2010, 160x180 cm
"Mushroom", 2010, 190x290 cm
"Donkey shot", 2010, 190x290 cm
"Love scene", 2010, 190x290 cm
"Raumschiff Roma", 140x200cm
"fingerprint", 160x230cm
"Telediagnosis", 160x180cm
In den nachfolgend gezeigten Arbeiten hinterfragt Christoph Mayer die Grenzen des Bildes, und der Möglichkeiten künstlerischen Schaffens nach Roland Barthes „Tod des Autors“. Als lapidarer Kommentar, als Abdruck letzter Überreste werden seine Bilder zur Aufzeichnung eines Nachlasses.
(Katharina Zimmer)
„Künstlernachlass“
In Kombination von Drucktechnik mit selbstangefertigten Strukturwalzen, Stempeln in Insektenform und äußerst reduzierter Malerei gestaltet sich der Nachlass des Künstlers, nachdem er von den Fliegen
aufgefressen wurde. Als reinkarnierter Zombiekünstler malt und walzt sich dieser ein morbides Archiv aus Überresten seines einstigen Ateliers und seiner selbst, Retrospektive aus der Hand eines
Untoten, perverser
Gestus.
(Christoph Mayer)
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Christoph Mayer 68
